Flucht vor dem heissen Wetter am Boden 16.08.2025
Nach über einem Monat Abstinenz von LOXN ging es am Sonntag mal wieder von hier aus fliegen. Die Wettervorhersage zeigte zu Beginn der Woche noch potentiellen Südwind auf,
aber ist dann doch schnell auf West mit Nordkomponente gewechselt. Aber das soll einem ja nicht von einem schönen Flug abhalten.
Die Samstag-Crew war so lieb und hat den Janus wunderschön vorne abgestellt, so das das ausräumen aus dem am Morgen schon viel zu heissen Hangar auch zu zweit ohne Probleme
schnell ging. Heute hatten Birgit und ich es uns mal vorgenommen aus der Winde heraus auf Strecke zu gehen. Schauen wir mal wie das wird.
Also ab zum Start, Startbus zurückbringen und dann in den Flieger steigen. Die vor uns gestarteten halten sich alle. Die Winde schleppt uns direkt in den ersten Bart
und schnell geht es Richtung Schneeberg, doch der Wind und verschiedene Lees machen das abfliegen schwieriger. Wir entscheiden uns auf einen Abflug über den Semmering,
was auch ganz gut funktioniert. Zumindest bis zur Rax. Die Veitsch geht garnicht und so finden wir uns schneller als uns lieb ist ordentlich tief in Flugplatznähe zu
Turnau wieder. Einige Zeit suchend später haben wir wieder Anschluss gefunden, aber da die Optik gegen Westen nicht so berauschend ist entscheiden wir uns für einen
Flugweg gegen Heimat. Entlang der Berge geht es Richtung Semmering. Auch da wieder im Hinterkopf schon planen wann und wo wir gegebenenfalls den Motor ziehen müssten,
aber auch hier ist uns das Glück hold und wir finden im Skigebiet einen wunderschönen Bart.
Frei nach dem Motto Ist der Schnitt erst mal ruiniert, fliegt es sich ganz ungeniert. Jetzt geht es bedeutend besser und auch viel kontinuierlicher. Einmal gen Süden
raus und dann ist der Plan einen Ausflug gen Norden zu machen, aber zunächst einmal Richtung Grazer Luftraum.
Im Norden ist dann kein brauchbarer Thermikansatz mehr. Also geht es heim. Aber bei diesem relativ schwachen Nordwestwind trägt die Rückseite der Hohen Wand für uns
beide überraschend gut. Zunächst spasseshalber reden wir über einen möglichen Sonnenuntergangsflug, was noch knapp zwei Stunden in der Zukunft liegt. Aber aus spass
wird schnell ernst und die Hohe Wand trägt zuverlässig auf 1600 m GPS und wir haben einen spektakulären Blick auf den Sonnenuntergang aus der Luft.
Mit zunehmender Lichteranzahl am Boden geht es dann doch Richtung Flugplatz zum landen.
Herrlich solch ein leerer Flugplatz!
Keine Woche später ist auch nochmal Richtig gutes Wetter angekündigt. Die Basis soll laut topmeteo 4000m erreichen. Plan ist nach Mauterndorf und vielleicht noch
nach Italien. Mal schauen wie es gehen wird. Da ist für mich auch wieder viel neues Gebiet dabei, dass es zu entdecken gilt.
Einmal auf dem Flugplatz gegrillt geht es vor der Mittagspause endlich los, direkt an den Schneeberg, rauf auf 2000m und ab nach Westen. Es ist alles feuchter und
die Basis tiefer als erhofft, aber es geht richtig gut. Das Mosermandl wird ohne größere Probleme erreicht und dann entscheiden wir uns noch den südlichen Wendekreis anzuschneiden.
Die Wolken in Kärnten halten nicht das was wir uns erhoffen, aber der Bart südlich von Mauterndorf holt uns dann raus und ab gehts gen Heimat gen Osten. Zwischen den
Bärten ist die Luft erstaunlich ruhig, aber wir treffen dennoch ausreichend viele gute Bärte. Insbesondere der Große Ödstein wird in Erinnerung bleiben.
Der Heimweg wird nach einem Ringel um den Schneeberg nochmal interessant und dann mit einem schönen Langen Endanflug abgerundet.
15:40 Flugstunden, 780 Flugkilometer, um etliche schöne Eindrücke bereichert und einiges an neuem Gebiet kennengelernt.
Flüge mit mehr Bildern auf weglide.
Oliver
Rückblick auf eine phantastische Woche im Mai06.08.2025
Eine phantastische Woche 28.April bis 4. Mai
» Download: Zum Artikel der phantastischen WocheDie Janus-Bugkupplung11.05.2025
Die Janus-Bugkupplung - Eine „fast“ unendliche Geschichte - Drama mit glücklichem Ausgang
Neues Jahr, neues (Segelflieger) Glück02.01.2025
Und doch hat das Programm für heuer bereits gestartet. Auch dieses Jahr wollen wir uns mit informativen Theorieabenden auf die neue Saison vorbereiten. Folgende Theorieabende - jeweils ab 19:30 über Microsoft Teams - sind für Jänner und Februar geplant, bevor es im März wieder mit dem Flugbetrieb losgeht:
-in den Weihnachtsferien bis zum 6.Jänner 2025 organisiert Bernhard individuell Theorieschulungen für unsere Flugschüler und angehenden Streckenflieger
-DO 9.1.25: Außenlandungen
-DO 16.1.25: Wetterkunde und wie entstehen unsere wöchentlichen Wettervorhersagen von Thomas und Bernhard
-DO 23.1.25: Sicherheit beim Segelfliegen - allgemein
-DO 30.1.25: Sicherheit bei den verschiedenen Startarten
-DO 13.02.25: Advanced Training MoSE/Turbo
-DO 20.02.25: Advanced Training Streckenflug
- SA / LOXN in Präsenz, an einem noch zu bestimmenden SA, nach dem Arbeitseinsatz in LOXN persönlich ein Management-Training von Erik!
Allen Segelfliegerfreunde und ihren Familien viel Glück und Gesundheit sowie jede Menge schöne Flüge in 2025.
Thomas & Franz
7 Spannende Flüge an einem Wochenende 31.08.2024
Nur im „Bermuda“-Dreieck Hohe Wand-Mürzzuschlag-Mariazell war sie total daneben. Das hat schon am Donnerstag mit
Regenschauer und Gewittern in diesem Bereich angefangen. Da nur sehr wenig Wind war erfolgte keinen
Luftmassenaustausch und die Feuchtigkeit im Boden ist danach jeden Tag wieder hochgekocht mit ersten
Regenschauern am Fr. und Sa. schon vor 12Uhr und später dann auch noch teils heftigen, kleinen Gewittern.
Am So. war’s etwas stabiler (dafür anfangs sehr zähe Thermik) und die Schauer/Gewitter kamen 1-2h später.
Dieses relativ kleinräumige Wetter-Phänomen wurde mit dieser Intensität von keinem Wettermodell vorhergesagt!
Dieses Wochenende haben wir durch kollektive Anstrengungen (7 Piloten) einige zum Teil herausfordernde,
aber schöne Flüge zustande gebracht. Und das bei schwierigen Bedingungen (Regenschauer-Slalom, Umfliegen
der Regengebiete). Bei den Flügen am Freitag hofften wir, das sich das Gewitter zwischen LOXN und Turnau
ausregnet, aber es hat sich immer wieder ein neuer Regenschauer gebildet, sodass wir überlegten einen
Ausweichflugplatz anzufliegen. Letztendlich haben wir es doch durch ein Loch nach LOXN geschafft.
Außerdem haben wir am Freitag (auch etwas von kurzen, leichten Regenschauern beeinträchtigt) noch 11
Schulstarts geschafft
Herzliche Gratulation an alle Beteiligten!
Liebe Grüße!
Thomas S.
Zwei Flieger, zwei gezogene Motoren, zwei schöne Flüge:15.06.2024
An der Hohen Wand noch zusammen gekreist trennten sich die Versuche nach Aufwinden. GY bleibt an der
Hohen Wand kleben, verliert aber keine Höhe. RR hingegen auf dem Weg nach Puchberg schon, startet den
Motor und geht dann in den ersten guten Bart und arbeitet sich hoch -ab gehts nach Westen.
Die Wolken brauchen noch eine ganze Weile bis sie an der Hohen Wand ankommen und es auch fü GY losgeht.
Unter der Wolkenstrasse geht es bis kurz vor Turnau für RR und bis nach Langenwang für GY. Während RR
noch ein kleines Jo-Jo einlegt krebst GY viel zu tief über den Semmering und muss dann auf der anderen
Seite vom Pass doch noch den Motor starten.
Nach ein bisschen weiterem wenig effektivem Thermik gekurbelt unter fast geschlossener Wolkendecke
landen dann beide kurz nacheinander wieder in LOXN.
Die Flüge gibt es hier:
» zum Flug der DG500
» zum Flug des Janus
» zum Flug des Janus auf weglide
Danke für den schönen Flugtag!
Oliver
Bilanz der letzten Woche 26.April. – 5.Mai:06.05.2024
- 27 Starts mit Twin: Schulung, Überprüfung und Lustflüge, 11h
- 5 Starts mit DG500 und Janus, 23h, insgesamt 1700km
- 9 Starts mit Privatflugzeugen, 20h
Neben 2 Flügen Monika/Bernhard bis Trieben bzw. Niederöblarn war das Highlight sicherlich ein 618km Flug zum Dachstein Thomas/Bernhard
mit Abflug im Hangwind bis zum Ende des Hochschwab, dann Welle und sehr gute Thermik im Ennstal (mit Jo-Jo 2x geflogen) und anschließender
Rückflug in der Welle und nochmal Hangwind Hochschwab-Rax (auch mit Jo-Jo 2x geflogen).
» zum Flug auf SIS
Interessant war wieviel Schnee jetzt wieder auf den Bergen liegt (verglichen zu vor 4 Wochen).
Und der Dachstein auf halber Felswandhöhe ist schon immens beeindruckend, obwohl man 2500m hoch
ist, fühlt man sich richtig klein. Wenn man dann wieder über die Grate kommt schaut die Welt schon
wieder viel besser aus 😊.
Dienstag (1300km-Tag) haben wir wegen der teilweise heftigen Turbulenzen nur für einen kleinen
Vereinsausflug (DG500, Janus, Shark) nach Turnau genutzt.
» zum Flug der DG500
» zum Flug des Janus
Der Sonntag (nach Regen am Freitag und zähem Samstag) wurde dann auch noch gut genutzt. Nach zähem Beginn von der Winde noch 2x >100km
von Mario/LS3 und Michael/Monika im Twin.
Erfolgreiche Woche
Servus
Bernhard
Bilanz der Osterwoche:03.04.2024
- Militär: angekündigte Einschränkungen vom Militär (Mo-Fr), aber trotzdem sehr kooperativ
- Wetter: Ganze Woche i.a. trocken, aber kaum Thermik, starker bis stürmischer S-Wind mit
zeitweise extremen Turbulenzen im F-Schlepp, aber damit auch Hang- und Wellenflüge. Am
Schluss noch Saharastaub mit Sicht deutlich kleiner als 10km und keinem Horizont
- DG500: nach dem Zusammenbau Defekt der Zündspule festgestellt. Dank an Markus, Hanno
und Thomas für die schnelle Reparatur.
Übersicht:
- 6 Flugtage in 10 Tagen
- 14 Schulstarts mit 2 neuen Flugschülern
- Überprüfungsstarts, Einweisungsstarts mit Janus
- Mehrere Flüge mit bis zu 4h Flugzeit und fast bis zum Schneeberg
- Erste sis-at Einreichung heuer mit über 100km - » zum Flug auf SIS
- Gesamt: 34 Starts mit etwa 23h
Insgesamt sehr erfolgreiche Oster-Bilanz (nur die Fahrwerksklappe vom Twin hat die Woche nicht überstanden 😊 )
Servus
Bernhard
Die Osterwoche geht zu Ende01.04.2024
Beste Grüße
Oliver
Der Wetterdienst startet wieder 13.03.2023
Thomas S.
Abwechslungsreicher Saisonstart am 09.03.2024 09.03.2024
Herzliche Grüße – Franz
Die Winterarbeit geht voran27.02.2024
Somit können wir bald in die Flugsaison starten.
Unsere Schüler sind fleißig bei der Theorie und auch hier beginnt in kürze der Praxisteil.
Thomas S.
Neue Flugschüler willkommen!21.12.2023
Wir können sofort starten ; )
Thomas S.
Beginn der Winterarbeit mit einem Hüpfer in die Luft 04.11.2023
Anschließend sind wir mit zwei Doppelsitzern, dem Janus CT und der DG 500M gestartet und hatten jeweils einen traumhaften Flug.
Die Bilder zeigen ein paar Eindrücke vom Flugtag.
Herzliche Grüße – Franz und Thomas S.
Unser Janus CT geht erstmals in die Luft08.10.2023
Am Samstag konnten dann weitere Klubkameraden den Janus testen und bis in die Welle über
Wiener Neustadt fliegen. Nach 2 höheren F-Schlepps haben wir den Rest des Tages ausgiebig Windenstarts gemacht. Dank der starken
Elektrowinde waren Schlepphöhen bis über 600m möglich, trotz des etwas kürzeren Seils in Startrichtung 32. Nach diesem ersten Wochenende
mit unserem Janus CT war auch schon die erste Seite des neuen Bordbuchs bereits voll geschrieben.
Wir wünschen unserem Janus CT noch viele schöne und vor allem unfallfreie Flüge.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei den großzügigen Spendern und beim ASVÖ-WIEN für die große Unterstützung bedanken.
Herzliche Grüße – Franz und Thomas S.
Unerwartete Thermik im Oktober01.10.2023
Ganz untypisch für Oktober waren Bärte mit 3-4 m/sec. Steigen – selbst im Neustädter Becken zu verzeichnen.
Die Glücklichen Mario, Oliver, Erik und ich kamen so zu genussvollen Flügen, direkt von der Winde weg.
Olivers Flug – immerhin 107km weit – ist auch auf WeGlide zu bewundern. Wir sind schon gespannt, wie
viele Thermikflüge dieser verlängerte Altweibersommer noch zu bieten hat.
Herzliche Grüße – Franz
Janus CT Update III 28.09.2023
Wieder einen Schritt weiter. Heute ist per Post das neue LUFTTUCHTIGKEITSZEUGNIS eingetrofem.
In Kürze können wir endlich mit unserem Janus CT die ersten starts in Österreich machen.
Bis bald Thomas S.
Tag des Sports 2023 23.09.20223
» TAG DES SPORTS
Großen Dank an alle helfenden Hände des Vereins!
Liebe Grüße
Thomas S.
Janus CT Update II 25.08.2023
Großen Dank an alle, die uns bei der Kennzeichenänderung unterstürtz haben.
Bis bald Thomas S.
Janus CT Update 05.08.2023
In Kürze wird unser Janus CT auf das neuen Kennzeichen umgetauft. OE-9531
Bis bald Thomas S.
Janus CT im Anflug17.07.2023
Der Wunsch nach einem leistungsstärkeren Doppelsitzer nach dem TWIN, für Streckenflugschulung und Weiterbildung
wurde immer lauter. Also haben wir uns auf die Suche gemacht und sind in Finnland fündig geworden. Ein JANUS CT
ist dort auf dem Markt aufgetaucht.
Schnell haben wir Kontakt aufgenommen und eine Delegation nach Finnland geschickt.
Nun ist der Kauf besiegelt und der Janus am Weg nach Österreich.
Bis er fliegt ist aber noch einiges zu machen, aber die Vorfreude ist sehr groß und alle sind gespannt.
In Kürze kommt ein Update.
Thomas S.
18. Juni 2023 - Ein Flug21.06.2023
Beginnen wir aber 6 Tage früher.
Montag der 12.06.2023 05:15 ich sitze vorm PC und schau ins Wetter. Für kommendes Wochenende ist(Fr. und Sa.) sehr gutes Wetter vorausgesagt, aber etwas viel Nord-Westwind.
Dienstag der 13.06.2023 6:10 im Zug am Weg in die Arbeit. Das Wetter bleibt gut vorhergesagt und für Sonntag ist es auch noch sehr gut und weniger Wind. Am Vormittag frage ich Bernhard, ob er Lust hat am Sonntag ein wenig spazieren zu fliegen und er sagt zu.
Die Wettervorhersagen bleiben stabil gut. Fr. und Sa. Wind und Niederschläge, aber gut, Sonntag weniger Wind und abhängig der Wetterseite wenig bis keine Niederschläge auf der Rennstrecke. Alle Seiten im Internet sagen eine Thermikende gegen 19 bis 19:30 voraus.
Die Planung geht voran. Potentieller Thermikbeginn 08:30 und im Bergland sehr früh einen hohe Basis. Mit dem Doppelsitzer plane ich einen Start 1h später, je nach Wetterprognose wird es CU-Wolken geben oder auch nicht. Die Mehrheit spricht aber dafür.
Also Treffpunkt 8:30 in LOXN, das Auto war schon am Vorabend gepackt und Bernhard hat den Flieger am Freitag vorbereitet.
Der Tag: 18.06.2023!
8:20 LOXN, es herrscht reges Treiben, einige Segler stehen bereits am Start. Ein gutes Zeichen, weil meine Wettervorhersage für Freitag und Samstag nicht eingetroffen ist, wie man auch in SIS sieht sind die großen Flüge aus LOXN ausgeblieben.
8:25 Bernhard kommt und wir beginnen die DG 500 M aus dem Hangar zu holen.
50 Min. später ist sie fertig und wir packen als erstes die Sachen rein: Wasser, Essen, Karten, Navi, ……
9:15 ein Blick nach Westen, im Flachland sind en paar schöne Wolken, die ersten Segler sind bereits gestartet.
9:25 der Hangar wird geschlossen.
9:38 Startfreigabe- 9:40 beginnt der Start.
Als erstes zur hohen Wand, da sind ein paar Kondenzen, die mich/uns nicht überzeugen. Ein, zwei Versuchskreise und wir fliegen weiter mit Motorhilfe Richtung Hengst. In knapp 2000m NN schalten wir den Motor ab und gleiten Richtung Hengst, dort steht eine Wolke. Entlang des Grads und in 1500m beginnt es zu zupfen. Der erste Bart des Tages, ruppig aber sehr gut bringt uns auf 2530m, eine Wahnsinns-Basis und Thermik für die Uhrzeit (es ist ca. 10:20).
Aufgrund der Windanzeige fliegen wir mit Abstand zur Rax um nicht ins Lee zu kommen auf ein paar Wolken zu. Die nächsten Wolken bringen leider nicht das Hammersteigen wie erhofft, sondern es ist etwas mühsam die Thermik zu finden. Erst wieder bei der Schneealpe ist ein zögerlicher Aufwind. Der Nordwest-Wind ist doch stärker als gedacht, sodass wir mit Respektabstand von den Bergen, eher in Talmitte die Wolken anfliegen.
So basteln wir uns, etwas verhalten Richtung Eisenerzer Reichenstein vorsichtig voran. Die Basis steigt auf knappe 3000m. MC 0,6. Über den Grat fliegen wir zwischen, Wolken und Grad weiter Richtung Westen auf eine Wolkenstraße zu. Und diese trägt. Bis zu den Haller Mauern im Geradeausflug. Querab von Aigen ist der nächste Aufwind.
Im Geradeausflug geht es weiter bis zum Ostende des Dachsteins. Unspektakulär mit wenigen kreisen unter den Wolken bis westlich von St. Johann im Pongau. Zwei Aufwinde später queren wir Zell am See in den Pinzgauer Spaziergang. Schnell noch einen Aufwind auf 3200m und im Geradeausflug ohne Höhenverlust bis nach Neukirchen am Großvenediger. Jetzt heißt es bis Zell am Ziller möglichst viel Höhe zu tanken um den Sprung über das Zillertal zu schaffen. Auf Höhe des Gerlospasses erreichen wir 3500m Es ist jetzt 13:46 Ich bin 1h früher als die letzten Flüge bei diesem Punkt. Bis hier her war es für mich ein sehr entspannter Flug. Keine Luftraumprobleme, das Gebiet ist bekannt und wir sind ein gutes Team. Aber jetzt beginnt für mich Neuland.
Nach meiner Planung haben wir noch ca. 1h um nach Westen zu fliegen. Verhalten tasten wir uns vor. Ich spüre die Anspannung in mir. NEULAND und hohe Berge. Die Wolkenoptik hat sich verändert und es sieht nicht mehr so prächtig aus. Die Basis ist nicht höher, aber das Gelände. Die Wolken wollen nicht so richtig ziehen. Wir suchen ein paar Aufwinde, mit mäßigen Erfolg. 12km vor dem Wipptal (Brenner) um 14:30 entscheiden wir uns für die Wende. Auf dem LX steht ca. -5000m nach LOXN, aber das beunruhigt mich nicht. Ich versuche noch einen Aufwind zu finden um entspannt in den Pinzgau zu kommen, aber ohne Erfolg. Erst wieder westlich des Gerlospasses finden wir einen brauchbaren Aufwind. Wir besprechen ob wir im Pinzgau ein Jo-Jo einlegen oder erst beim Dachstein. Da sich gefühlsmäßig die Wolken verabschieden, entscheiden wir uns für ein späteres Jo-Jo.
Um 15:06 queren wir Zell am See, die Wolken voraus sehen nicht mehr so prächtig aus, sodass wir ein wenig verhaltener fliegen.
Trotz ein paar Suchkreisen ist erst wieder knapp vor Radstadt ein guter Aufwind, der uns auf fast 3450m bringt. Locker geht es weiter bis zum Zeiritzkampel fast immer über 3000m. Einfach Traumhaft.
Beim Hochturm erreichen wir Endanflughöhe (ca. 95km bis LOXN). Die Basis beginnt langsam zu sinken, aber das kenne ich ja bereits. Das Wolkenbildung lädt aber auch hier nicht zu einem Jo-Jo ein also fliegen wir langsam mit sinkender Tendenz weiter.
Bis zum Westgrad der Schneealpe wo ein schöner Bart steht. Aufkurbeln bis zur Luftraumgrenze das LX sagt 1400m Ankunftshöhe in LOXN. Bernhard mein wir machen jetzt unser Jo-Jo. Bis zum Höllental und wieder zurück zur Schneealbe, in den gleichen Aufwind. Ich finde die Idee toll. Mit 170 bis 180km/h geht es voraus. Umdrehen und zur Schneealpe in unseren Superbart, zurück. Nur leider ist er weg.
Es wird ruhig im Flugzeug, 590m Ankunftshöhe. Payerbach 450m MC 0, Mann könnt eine Stecknadel fallen hören. Ganz vorsichtig tasten wir uns vor. Ankunftshöhe 300m. Beim Sägewerk finden wir einen 0-Schieber. Langsam beginnt ein leichtes Steigen, Die Ankunftshöhe beginnt wieder zu steigen.
Nach 8:20 landen wir, ich erschöpft und zufrieden, Bernhard als Co entspannt und zufrieden in LOXN.
Es war ein Super entspannter Flug ohne große Probleme und Tiefpunkte.
Meine 3 Jahresziele sind erreicht. Neue Ziele sind in Planung.
Schmucki
Link zum Flug auf sis.streckenflug:
https://sis.streckenflug.at/index.php?inc=flug&id=72258
LOKF 2023 ein Zwischenbericht31.05.2023
Gegen Abend sind die vorhergesagten Schauer gekommen.
An Tagen an denen das Wetter nicht zum Fliegen einlädt, habe wir die nähere Umgebung erkundet. So z.B. einen Wasserfall ganz in der Nähe von LOKF.
Bis in Kürze
Thomas
LOKF 2023 hat begonnen21.05.2023
Wir hoffen auf gutes Flugwetter.
Bis bald Thomas
Endlich wieder in den Bergen01.05.2023
Toller Mai-Start mit 4 Vereinsflugzeugen in der Luft.
Danke für helfen beim Aufrüsten - Franz
Unsere Wetttervorhersage geht wieder Online21.03.2023
Unsere Wettervorhersage startet in die zweite Saison!
Ab sofort findet ihr wieder auf der Startseite rechts unten ein Feld mit der
Wettervorhersage für das kommende Wochenende. Wir (Bernhard und ich)
werden versuchen, jeden Donnerstag das Flugwetter zu aktualisieren,
um euch die Entscheidung zu erleichtern, ob ihr zum Arbeiten raus kommen,
oder vielleicht doch in die Lüfte gehen sollt.
In der ersten Zeile am Ende findet ihr entweder kein Rufzeichen oder
ein bis drei Rufzeichen.
Das soll bedeuten:
Kein Rufzeichen: Viel Spaß beim Arbeiten
!!!: Wer das Wochenende versäumt, hat was versäumt!
Ob wir wirklich recht behalten, werden wir erst im Nachhinein sehen.
Liebe Grüße
Thomas S.
Die AFW8 ist gerettet 06.03.2023
Vor einigen vielen Jahren, waren unser Mitglieder noch aktiv am Fluzeugbauen. Seints der FTG-Wien wurde in der
Schule eine KA8b gebaut und bis vor kurzem von uns geflogen. Im Zuge der Umstellung des Flugzeugparks
wurde sie leider Verkauft.
Die AKALFIG hatte sogar Eigenkonsturkutionen. Die letzte war die AFW8, die im Aviaticum ausgestellt war.
Leider musste Sie aufgrund der Übersiedelung des Aviaticum aus dem Museum und es war lange nicht sicher,
ob ein Platz gefunden wird. In letzter Sekunde hat es doch geklappt und die AFW8 (die letzte
Eigenkostruktion eins Segelflugzeuges Österreichs) wurde vor der Vernichtung gerettet.
Großen Dank an die Freunde der AFW8!
Wir hoffen Sie in kürze wieder in einem Museum besichtigen zu können.
Liebe Grüße
Thomas S.
Eine neue Ära hat begonnen01.01.2023
SEGELFLUG WIEN ist nicht nur ein Name, sondern ein echter Verein. Was wir in den letzten Jahren
gelebt haben, ist nun tatsächlich Realität geworden. Aus den beiden Vereinen FTG-Wien (2022: 50 Jahre alt)
und AKAFLIEG Wien (2022: 100-jähriges Bestehen) wurde Ende letzten Jahres
SEGELFLUG WIEN – AKAFLIEG und FTG.
Ich blicke optimistisch in die Zukunft und freue mich auf die kommenden Projekte im Verein
zur Förderung des Segelflugs für Jung und Alt.
Liebe Grüße
Thomas S.
Jahresabschlussfeier18.11.2022
Das Bild spricht Bände.
Liebe Grüße
Thomas S. und einen herzlichen Dank an alle.
Unerwartetes Genussfliegen13.11.2022
Geduldige und schöne Vorbereitungszeit über den Winter, mit viel Vorfreude auf die neue Saison,
LG Franz.
Neue Flugschüler willkommen!03.11.2022
Bei dieser Gelegenheit möchte ich unseren Fluglehrern großen Dank aussprechen,
welche Ihre Freizeit für den Nachwuchs investieren. DANKE!!
Thomas S.
Tag des Sports 2022 15.09.2022
» TAG DES SPORTS
Solltet Ihr Zeit haben, würde ich mich über einen Besuch und einen kleinen Plausch freuen.
Liebe Grüße
Thomas S.
LOAB 2022 - die erste Woche 30.07.2022
- Ein Weiterer Schüler hatte seinen ersten Alleinflug.
- Mit den beiden anwesenden Schülern wurden die erforderlichen 100-km-Ausbildungsfüge im TWIN geflogen, was für
beide Schüler und vorallem für die Lehrer sehr spannend war.
- Christoh hat ein kurzes Wettrerfenster ausnutzen können und ist fast kreislos
in Summe 169 km mit einem Schnitt von 74 km/h gefolgen.
» Zum Flug
Die Abende wurden immer sehr gesselig verbracht.
Einen Dank an alle Teilnehmer und jene, welche im Hintergrund dafür arbeiten, dass unser Fluglager in
Dobersberg immer so ein Erfolg wird.
Liebe Grüße
Thomas S.
LOAB 2022, die ersten Tage 26.07.2022
Zwei Tage später, der nächste Höhepunkt. Unser Flugschüler Max hat seinen ersten Soloflug
mit Bravour absolviert.
Den Ausklang des gelungenen Tages haben wir mit Freunden, bei einem gediegenen Essen ausklingen
lassen.
Liebe Grüße
Thomas S.
Die Planung für LOAB ist voll im Laufen 13.07.2022
Für die Schüler gibt es hoffentlich die Möglichkeit einen weiteren großen Sprung nach
vorne zu machen und mit den Fluglehrern den einen oder anderen Streckenflug zu genießen.
Liebe Grüße
Thomas S.
LOKF 2022 – ein Zwischenbericht25.05.2022
Hier die Fakten:
5 Flugzeuge
8 Piloten
und sehr viel Luftfeuchtigkeit.
Leider zeigt sich das Wetter nicht von seiner besten Seite. Wie auf dem Foto ersichtlich ist, sind bereits
am Dienstag die ersten Cirren zu sehen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind Gewitter über das Land
gezogen, sodass auch die letzten Flugzeuge, die keinen Hangarplatz haben, in die Anhänger gekommen sind.
Aber unser Fluglager geht noch ein paar Tage und es werden sicher noch schöne Flüge folgen.
Zwei Piloten von uns ist es am Dienstag gelungen ins Gailtal zu fliegen. Beim Rückflug hat der Dobratsch
den nötigen Aufwind gebracht, um die Flugzeuge nach Hause zu bringen (das zweite Foto zeigt die 8er am Hang).
Liebe Grüße
Thomas S.
Der Osterflug - Rückblick 04.05.2022
Der Alptherm war dunkelrot, aber in der Früh sah ich, dass in unserem Bereich auch recht starker Nordwind vorhergesagt war.
Aber man hat sich extra von der Familie eine Ausnahmegenehmigung geholt, um am Ostersonntag fliegen zu gehen, und im
Hinterkopf schon etwas auf eine schöne Saisoneröffnungsstrecke gehofft, also probiert man es trotzdem. Ein erster Flug
endet nach 30 Minuten, da ich an der Luftraumgrenze über Wiener Neustadt meinen Aufwind verlassen musste und alle Höhe
schnell wieder verlor. Kann passieren. Der zweite Flug läuft anfangs gut, die Basis ist allerdings noch zu tief, um weiter
zu fliegen. Ich fliege zurück Richtung Platz, nach kurzer Ablenkung im Cockpit finde ich mich die nächsten eineinhalb Stunden
in näherer Umgebung des Platzes vor. Es folgt ein stetes Auf und Ab, mit dem Gefühl, als würde eine unsichtbare Hand den
Astir jedes Mal mit aller Kraft zum Platz zurückziehen, sobald man die Nase davon abwendet. Der Frust steigt. Dann endlich
stolpere ich in einen gigantischen Aufzug, der mich in kürzester Zeit an die Basis katapultiert, denke mir, juhu, mein
Blatt hat sich gewendet, vielleicht kann ich doch noch zumindest zum Schneeberg. Mit leichtem Zeitdruck fliege ich also
los, da ich die anderen auch nicht lange warten lassen wollte. Bis dahin komme ich nicht mehr. Sobald ich die gute Linie
verliere und ans Ende des Fluplatztrichters komme, drehe ich um, leider in die falsche Richtung und in ein tiefes Lee,
meine Linie vom Hinflug kann ich nicht mehr finden. Über die Hügel zurück in die Neue Welt traue ich mich nicht mehr,
also kreise ich die Höhe über dem Rettungsanker Puchberg ab. Noch nie war ich so schnell aus einer für mich gemütlichen
Höhe zurück auf dem Erdboden.
Die Wiese selber ist, bis auf einen großen Geländetrichter im Norden, der aus der Luft aber gut erkennbar ist, groß
und ohne Probleme landbar. In den meisten Fällen bietet sich eine Landung auf den Schneeberg zu an, ich wählte eine
diagonale Landung, auch wenn ich während des Abkreisens bemerkte, dass der Wind am Boden schwächer war als ursprünglich
angenommen. Mit einem großen, schweren Flieger sollte man allerdings wahrscheinlich die Priorität auf Länge und freien
Anflug legen.
Was habe ich also daraus gelernt:
Allgemein:
- Auch mit 2000 Stunden Segelflugerfahrung ist man nie vor Dummheiten gefeit.
- Das Segelfliegen ist sicher das Schönste, was mir im Leben passiert hat, aber auch die Sache, die am meisten Geduld verlangt.
- Optimismus ist im Leben gut und wichtig, im Segelflug nicht immer angebracht.
- Der Trainingsstand ist, selbst wenn man wie ich das ganze Jahr hindurch fliegen kann, im April nicht derselbe wie im September.
- Auch wenn man gewohnt ist, ständig auf verschiedenen Flugzeugtypen zu fliegen, sollte man sich bewusst sein, dass man bei Typen,
die man wenig fliegt, nicht immer das Beste rausholen wird.
- Ein Fluggebiet kennt man erst dann gut, wenn man es in verschiedensten Wetterbedingungen kennt und gut beherrscht.
Segelflugtechnisch:
- Eine Flucht gegen den Wind ist in der Regel keine kluge Wahl, auch wenn der Weg nicht weit zu sein scheint.
- Hindernisse im Anflug sind nicht zu unterschätzen – ich habe aufgrund des Windes beschlossen, die Wiese diagonal
zu nehmen, und musste daher durch ein „Loch“ in einer recht hohen Baumreihe. Auch wenn man dahinter alles ausfährt, es geht
viel Strecke verloren. Gottseidank steht der Astir mit seinem Schleifsporn so schnell, dass ich trotzdem nachher nicht einmal bremsen musste.
In der Hoffnung, dass der eine oder andere aus meinen Fehlern lernen kann, grüßt euch herzlich
Birgit
Anflug 36R 21.04.2022
Ich wünsche noch viele entspannte Landungen, als schönen Abschluss eindrucksvoller Streckenflüge auf der 36R/18L
Liebe Grüße
Franz
Fast fertig – von Winterarbeiten zum Frühjahrsfliegen18.03.2022
Bitte wie gewohnt mit unseren Kommunikationswegen (vereinsflieger.de/terminkalender / „Signal“-Gruppe / Email)
rechtzeitig vor dem Wochenende die Flugpläne abgleichen, damit Starthilfen und Fluglehrer bereit stehen.
Viele Grüße
Franz
Was gibt es Neues auf unserer Homepage?17.03.2022
Die Wettervorhersage für das kommende Wochenende kurz zusammengefasst.
Ab sofort findet ihr auf der Startseite rechts unten ein Feld mit der
Wettervorhersage für das kommende Wochenende. Wir (Bernhard und ich)
werden versuchen, jeden Donnerstag das Flugwetter zu aktualisieren,
um euch die Entscheidung zu erleichtern, ob ihr zum Arbeiten raus kommen,
oder vielleicht doch in die Lüfte gehen sollt.
In der ersten Zeile am Ende findet ihr entweder kein Rufzeichen oder
ein bis drei Rufzeichen.
Das soll bedeuten:
Kein Rufzeichen: Viel Spaß beim Arbeiten
!!!: Wer das Wochenende versäumt, hat was versäumt!
Ob wir wirklich recht behalten, werden wir erst im Nachhinein sehen.
Liebe Grüße
Thomas S.
Bald geht's wieder los09.02.2022
Bis bald in unserer Werkstätte.
Herzliche Grüße – Franz
Neue Flugschüler willkommen!09.11.2021
Bei dieser Gelegenheit möchte ich unseren Fluglehrern großen Dank aussprechen,
welche Ihre Freizeit für den Nachwuchs investieren. DANKE!!
Thomas S.
Langsam kommt der Winter 06.11.2021
Im Hangar wurden alle Flugzeuge von der Decke auf den Boden bzw. in die Anhänger verfrachtet.
Die Werkstatt wurde für die Winterarbeit vorbereitet.
Liebe Grüße Thomas S.
Die segelflug-wien.at Familie wächst! 25.10.2021
Gratulation Franz
Alles was Flügel hat – fliegt! 06.09.2021
Bereits am Freitag war unsere komplette, hangarierte Flotte in der Luft und hat immerhin mit
Markus über 17 Flugstunden, nur am Nachmittag erflogen. Ähnlich ist es am Samstag weitergegangen,
wo viele das schöne Spätsommerwetter für ausgedehnte Flüge genutzt haben. Die DG800 ist die
klassische Route bis zum Sölkpass abgeflogen und hat ein schönes Bild der Niederen Tauern mitgebracht.
Wünsche allen noch viele, so schöne Spätsommertage
Franz
Rückblick Fluglager Dobersberg ! 04.08.2021
Insgesamt haben sich aber doch neun Piloten unseres Vereins mit fünf Segelflugzeugen (DG 500, TWIN, CS,
Ottos DG 400, Harrys LS 1f) eingefunden.
Diese sind bei 63 Starts - in mehr als 88 Stunden Flugzeit - mehr als 3.000 km (SIS
) geflogen.
In der ersten Woche haben mir zwei hervor-ragende Flugtage zu meinen bisher weitesten und längsten Flügen verholfen.
In der zweiten Woche waren die Wetter-bedingungen deutlich schlechter und hielten oft nicht, was sie optisch versprachen.
Immerhin fand der beinahe tägliche Regen zumindest in der Nacht statt.
Liebe Grüße
Monika
Lange war der Otto krank – jetzt fliegt er wieder, Gott sei Dank ! 27.06.2021
Am westlichen Ende des Hochschwab um 13:00 kurzer Kriegsrat: Die Cumuli waren schon sehr
dicht und teilweise dunkel: Flug fortsetzen oder doch frühzeitig abbrechen? Etwas geht noch,
waren wir der Meinung – und es ist noch einiges gegangen. Otto hat fleißig weiter gekurbelt
und so sind wir über Gesäuse, Admont und Grimming am Ende erfolgreich am Dachstein gelandet.
Der Rückflug war anfangs problemlos, wieder über das nördliche Ennstal, ab Liezen dann
Palten-Liesingtal. Aber auf Höhe Gösseck war der Blick Richtung Osten getrübt, besser
gesagt von Schwarzen Schauerwänden waren Schneealpe-Rax-Semmering verstellt. Hoch bleiben
und Zeit gewinnen war somit angesagt. Zwischen Präbichl und Turnau wieder Kriegsrat: Das
Unwetter südlich umfliegen oder nördlich? Klare Entscheidung: In der Mitte durch. Aber
je näher wir der Heimat kamen, umso ruhiger, um nicht zu sagen „toter“ war die Luft.
Nachdem die Zugrichtung des Schauers südost war (wir waren nicht so hoch, damit konnten
wir kurz Austrocontrol Radarbilder konsultieren), wollten wir uns hinter dem Schauer
langsam an LOXN heranschleichen. Möglichst viel Höhe mitnehmen, bevor es hinter dem
Schauer überhaupt keine Thermik mehr gibt. Einige km vor dem oberen Mürztal war es dann soweit.
Keinerlei Thermik mehr, ein laaaanger Gleiflug in absolut ruhiger Luft von rund 70km
war angesagt – lt. LX/Gleitpfad geht’s sich knapp nicht aus. Unsere vereinbarten
Entscheidungspunkte für einen Motorstart, konnten wir jedesmal mit einem Weiterflug
zum nächsten Punkt mit Außenlandemöglichkeit abhaken (was heißt, hier starten wir
vereinbarungsgemäß den Motor, wenn wir zu tief kommen). Der Gleitpfad wurde m für
m langsam besser bzw. positiv.
Am Ende sind wir mit 300m in der Platzrunde ankommen. Punktgenau und spannend, aber letztlich ohne größere Probleme – so soll sein. Otto, weiter so und noch viele, so schöne Flüge. Übrigens, das heftige Unwetter hat zuvor den Flugplatz geflutet. Die 36R war nicht landbar, sodass wir erstmals seit ich in LOXN fliege, die 04 nehmen durften.
LG Franz
Bis ins Zillertal und wieder zurück! 01.06.2021
Vereinsintern wurden mit diesem Flug gleich zwei Rekorde gebrochen:
- Längster Flug im Vereinsdoppelsitzer
- Weiterster Flug mit einem Vereinsflugzeug
Es ging aber nicht um die Strecke, sondern um das Flugerlebnis, die Einblicke in die Landschaft, das
Abenteuer des Lautlosen Fluges.
Es muss nicht immer der weiterste Flug sein, der in Erinnerung bleibt, aber dieser bleibt es eindeutig.
Liebe Grüße, Thomas S.
Die Thermik kennt keinen Lockdown... 25.04.2021
Herzliche Grüße, Franz
Die erste Schneebergwelle heuer! 13.03.2021
Franz
Es geht wieder los! 10.03.2021
Packen´s wir an, Franz
Training mit dem Weltmeister!09.03.2021
Ich konnte Ende Februar an einer Online-Fortbildung der Schweizer Segelflug Junioren teilnehmen. Vorgetragen haben zwei Größen aus Österreich: Weltmeister Wolfgang Janowitsch und sein langjähriger Trainer Hermann Trimmel.
Hermann hatte sich schon im Jänner einmal Zeit genommen um bei den Gliding Juniors mit zu diskutieren. Es war spannend von den erfahrenen Junioren Tipps und Trainingsaufgaben vorgeschlagen zu bekommen. Hermann hat vieles kommentiert und bestätigt. Er selbst gab interessante Einblicke in seine Flugvorbereitung bezüglich Wetter und Flugplanung bei der AustroControl (vor allem für Freigaben bei hochreichenden Wellenflügen). Als ehemaliger ACG Mitarbeiter konnte er erläutern wie man seine Chance auf Freigaben erhöht und hat dazu ermutig mit Wien Info zu funken. Hermann hat uns die Wetterprodukte der ACG nahegelegt. Die Thermikvorhersage hat ein sehr gutes Modell welches die Luftvolumina der Alpentäler gut abbildet. Seine Lieblingskarten zur Vorbereitung sind „Wetterlage“ und „Low-Level SWC Alpen“. Beide erfordern etwas Einarbeitungszeit, geben aber einen guten Überblick über die Entwicklung im Laufe des Tages. Ein weiteres wichtiges Thema war auch der Faktor Mensch und sein Verstand. Neben körperlicher Fitness sollte man zum Segelfliegen auch mentale Stärke mitbringen. Man sollte sich kennen um nicht zu euphorisch zu werden oder gar zu resignieren weil ein paar Entscheidungen während des Fluges nicht funktioniert haben. Beides kann gefährlich sein. Ein zu schneller Vorflug „weils eh grad‘ so gut geht“ kann einen ebenso schnell in eine missliche Lage bringen wie wenn man blockiert vor der Angst keine anderen Optionen mehr wahrnimmt. Hermann hat den zeitlichen Verlauf der Emotion sehr anschaulich mit einer Sinuskurve dargestellt. Man neigt dazu im Moment der größten Steigung zu extrapolieren. In das Positive wie auch das negative. Wenn es abwärts geht kann man sich aber bewusst machen, dass auf der Talsohle des Sinus der Diamant liegt aus dem man lernt. Er soll die Motivation sein, es nächstes Mal besser zu machen.
Wir hatten also Ende Februar schon eine Vorahnung was uns mit den Schweizern erwarten kann. Vor allem auch deshalb weil Hermann und Wolfgang ein paar Tage zuvor bei den bayrischen Kollegen vom „Late Night Soaring – Stammtisch“ virtuell zu Gast waren und trotz ein paar technischer Schwierigkeiten einen tollen Vortrag über das Mentaltraining des Weltmeisters gehalten haben.
Bevor es aber losging, gab es eine kleine Vorstellungsrunde der Teilnehmer. Die Schweizer sprachen so schönes Deutsch (und Französisch), dass es keine Verständigungsprobleme gab. Wir hatten eher Angst, dass wir nicht verstanden werden. Es waren einige sehr beeindruckende Fliegervorgeschichten dabei. Viele mit fliegerischer Familiengeschichte aber auch Kampfpiloten die ihre Freizeit auf Segelflugwettbewerben verbringen.
Da das fliegerische Niveau und auch die Vorkenntnisse der Teilnehmer sehr unterschiedlich waren, haben Herrmann und Wolfgang ein paar Themen gestreift und wiederholt aber auch konkrete Übungsbeispiele und Hilfestellungen für das Training genannt.
Die Grundlage des Trainings und vor allem der Verbesserung ist ein reflektiere Aufarbeitung der Streckenflüge. Aber nicht nur bei Streckenflugwetter kann und soll man üben. Ein Flugtagebuch hilft dabei Punkte an denen man arbeiten kann hervorzuheben und daraus einen Trainingsplan zu erstellen. Konkrete Übungsaufgaben waren zum Beispiel einen (lokalen) Streckenflug im Doppelsitzer zu machen, wobei sich der fliegende Pilot nur auf das Gefühl des Sitzdruckes verlässt um Thermik zu zentrieren. Das Variometer ist also abgeklebt und der Ton ausgeschaltet. Nach Erfahrungswerten von Hermann verbessern sich Piloten recht schnell dabei. Voraussetzung (und das ist eines meiner nächsten Trainingsziele) dafür ist, dass die Geschwindigkeitsvariationen beim kreisen und somit der Sitzdruck durch Steuereingaben minimal ist. Eine weitere Übung wäre, dass man gemeinsam mit einem zweiten gleichwertigem Flugzeug von der Höhe der Wolkenbasis aus 20-30 km Entfernung zum Flugplatz zurückfliegt. Wer als erster die Ziellinie über der Mindesthöhe überfliegt hat den Endanflug gewonnen. Je höher man die Ankunftshöhe setzt, umso mehr tragende Linien sind notwendig, also muss man feinfühliger fliegen.
Ein Trainingstagebuch kann einem auch helfen aus der Komfortzone herauszukommen in die Lernzone. Man soll aber nicht übertreiben. Eine zu frühe Teilnahme an einem schwierigen Bewerb kann soweit demotivieren, dass man Bewerbe künftig ganz bleiben lässt. Das Trainingstagebuch soll auch das Ziel darlegen und bei der Entscheidung helfen, ob es einem den Preis dafür (Zeitaufwand/Geld) wert ist. Der Trainingsplan soll die Einzelschritte zum Ziel darstellen, wie gesagt nicht sofort mit Weitsprüngen starten, wenn es eher Babysteps sein sollten.
Wenn man auf einen Bewerb oder ein konkretes Ziel hinarbeitet kann man den Trainingsplan auch als Terminplan erstellen. Somit hat man die Übersicht wie der Trainingsfortschritt verläuft. In diesem Terminplan lassen sich dann auch notwendige Vorbereitungen für das Flugzeug, die Software, den Hänger, die Crew usw. eintragen. Dadurch gewinnt die Organisation an Struktur und man geht mit gutem Gewissen auf die Reise.
Abschließend waren noch ein paar praktische Meteorologietipps dran.
• Ein grober Schätzwert gibt einem die Richtgröße für die Lebensdauer eines Thermiksystems. 1000 m Basis bedeuten in unseren Breiten oft eine Lebensdauer von 1000 Sekunden. Das skaliert mit der Höhe. Bei 2000 m Basis (über Grund?) kann man also davon ausgehen, dass die Luft von der Fluse bis zum Zerfall etwa 30 Minuten Aufwind liefert.
• Bei einer Warmluft-lage ist die Thermikentstehung wesentlich mehr von „Hot-Spots“ abhängig. Die lokale Überhitzung muss größer sein, wenn ein großer Warmluftsee am Boden klebt. (Ich vermute in Anlehnung an den berühmten Barfußspaziergang – „Wo ist es heiß am Boden“)
• Im Flachland kann man oft Flusstäler sehen, die Hügel und Baumkronen dazwischen lösen häufiger Aufwinde aus wie die durchnässten Böden in der Nähe der Flüsse.
Vermeidbare Wetterfallen:
• Eine Passüberquerung vom Lee her kommend ist gefährlich. Der Gegenwind kanalisiert beim Pass. Neben der immer höher werdenden Gegenwindgeschwindigkeit sinkt im Lee die Luft entlang des Passes auch ab. Unbedingt genügend Reserve einplanen und an einer Hangseite fliegen!
• Beim Hangfliegen soll man das Unerwartete erwarten (Black Swan Effect – Ein sehr seltenes aber extrem gefährliches Ereignis). Immer genug Fahrt-/Auftriebsreserve! Auf die Wirbelbildung an der Hangkante achten. Der Versatz kann einen in diese Wirbel drücken.
Nach einer Mittagspause gab es noch die Möglichkeit an einem 113km Dreiecksflug im Condor2, einem Segelflugsimulator, mitzumachen. Auch das war spannend, da zwei sehr gute (?Simulator-)Piloten dabei waren. Der Erste machte auf dem ersten Schenkel bei starken Wetterbedingungen glaube ich keinen einzigen Kreis mit seiner JS3 und war sehr schnell außer Reichweite. Mit typischen Anfängerfehlern (und ohne jegliche Übung beim Fliegen einer mit Wasserballast vollen Diana2) konnte ich den 4. Platz von 6 Finishern erreichen. Allerdings auch nur mit einem Endanflug den ich nur in einer Simulation so fliegen würde.
Insgesamt waren diese Veranstaltungen für mich sehr informativ und mit genügend Informationen versehen um mich, bis weit über mein für dieses Jahr geplante SilberC hinaus (vielleicht bei der Silver Challenge Mitte Mai), mit Trainingsmöglichkeiten zu versorgen. Wenn es mit der Flugvorbereitung und den Impfungen sehr gut läuft geht sich ja vielleicht auch die offene Juniorenmeisterschaft in Micheldorf Ende Juli aus.
Auch wenn man davon großen Zielen träumen mag, die Schritte auf dem Weg sollen auch schaffbar sein.
Guten Saisonstart
LG
Mike
Ein gelungener Winterauftackt !23.12.2020
Schöne Weihnachten und viel Glück für 2021
LG
Franz
Beeindruckende Stimmung an Halloween!31.10.2020
Anfangs wollten wir nur einen Schnupperflug mit dem Twin Astir unternehmen und
am Astir CS Hänger weiterschleifen - immerhin haben sich 5 Piloten eingefunden.
Aber für das Arbeiten haben wir rasch ein attraktiveres Programm gefunden und
schnell war zum Twin auch der Astir am Start. Wir haben zwar nicht in die große
Welle geschafft, aber einige schöne Flüge, etwas verlängert mit schwacher
herbstlicher Thermik, sind sich doch noch ausgegangen. Der CS Hänger muss sich
leider noch etwas gedulden.
Weiterhin schöne Herbstflüge
LG
Franz
Trotz Herbstwetter reges Treiben in LOXN am Staatsfeiertag!27.10.2020
LG
Franz
Bericht vom Werkstättenflug Astir-II!04.10.2020
Werkstattflug einmal anders – in der Welle
Nachdem´s am Samstag augenscheinlich super (Süd-)Wind für den Hang gibt - am Boden 25-45km/h,
in der Höhe stärker werdend – haben wir uns für 600m Schlepps an die Fischauer Vorberge entschieden.
Den Rest machen wir locker am Hang bei dem starken Wind (dachten wir). Nun aus den 600 wurden
mind. 700m, da alleine das Vorfliegen der Schleppmaschine gegen den Wind und Ausfliegen über
Weikersdorf bis Winzendorf am Ende schon eine entsprechende Höhe ergab. Nach dem Ausklinken
die Ernüchterung: Rauf und runter, Turbulenzen ohne Ende und vom Hangaufwind keine Spur!
Offensichtlich haben Wellen- und vor allem Rotoreffekte den Hangwind komplett eliminiert –
habe ich noch nicht oft erlebt. Aus den 700m wurden bald 400-500m die ich eine Zeit lang
halten konnte, aber nach einer ¾ Stunde war ich wieder am Boden.
Wenn man sich das Wolkenbild genauer angesehen hat, gabs eine Rotorwalze in der Linie von
ca. Mitte des Föhrenwaldes, über St.Egyden, über Saubersdorf bis südl. Winzendorf – Willendorf
(von ost nach west). Und eine Mischung aus absteigenden Ast, etwas Thermik und Folge-Wellen
haben kaum ausfliegbare Effekte/Turbolenzen an den „Fischauern“ ergeben. Im flachen,
ungestörteren Bereich haben es manche sogar geschafft, eine Folge-Welle direkt über den
Flugplatz auszufliegen.
Ich dachte mir, ein Versuch geht noch und habe mich von Schicker Ernst (Dimona) in den
Bereich südlich von Weikersdorf (vor die Walze, Bereich Mollram, Modellfliegerplatz)
schleppen lassen, ausgeklinkt in 900m Höhe über den Platz (1200NN). Mit der klassische
Methode, suchend mit Schleifen gegen den Wind den Aufwärtsteil der Welle zu finden,
bin ich letztlich gescheitert, ebenso unser Twin. Wir sind zwischen Föhrenwald und
Urschendorf/Winzendorf hin und her, mal weiter vor, dann wieder zurückfallend, ein
bisschen rauf (mit 2-3m) und dann wieder viel runter – Rotormäßig halt. Ich war z.T.
auf 500m über Grund in Mollram. Der Südwind in dieser Höhe (800-1000NN) ca. 50-70km/h
hat´s erlaubt – da geht´s flott zurück nach LOXN.
Dann habe ich meine Taktik geändert und hab in den Rotoren steil zu kurbeln begonnen.
Der Windversatz war extrem, die Rotorturbolenzen heftig, aber am Ende hat damit mehr
Netto-Höhengewinn heraus geschaut. Und so haben ich mich sukzessive auf 1400-1500NN
hoch gearbeitet. Am besten hat das mit den Rotoren südlich von Winzendorf/Urschendorf
funktioniert. Zuvor hab´s ich es bei St-Egyden/südl. Weikersdorf probiert, bin auf
1360NN gekommen, aber auf den Weg zur nächsten Rotorwolke war ich wieder auf 1100NN
unten.
Letztendlich hat´s über eine Stunden gedauert, bis ich endlich zwischen Winzendorf
und Saubersdorf bei ca. 1500NN den Einstieg (und damit dauerhaftes Steigen) gefunden
habe. Ich bin dann in 1600NN die Welle Richtung Willendorf/ Würflach weiter geflogen
und endlich ist das Steigen laminar und noch stärker geworden (zwischen 3-5m/s).
Ab dann war´s ein Genuss, wie manche das auch kennen. Im nu war ich bei 1.900m
so dass ich mit voll ausgefahrenen Bremsklappen Richtung Südwesten weiter
geflogen bin, um legal in den nächsten Luftraum E bis 8.500ft zu kommen (bei Würflach).
Über den Wolken angekommen, bin ich Richtung südwest unterwegs und muss immer wieder
bei 2.500m die Bremsklappen bemühen. Der Wind in 2300NN ca. 95km/h, in 2500 ca.
105km/h und in 2700 waren´s schon 112km/h aus 205Grad. Ich fliege jetzt zwischen
120-150km/h um noch Meter gegen den Wind zu machen. Sobald die Nase zu sehr von
Süd-süd-west abweicht, geht´s gegenüber Boden praktisch nach hinten (Norden). Aber
interessant: Die Welle/n sind durchaus großflächiger zwischen Winzendorf – Puchberg
vorhanden, wenn man in entsprechender Höhe ist. Aber im Endeffekt fliegt man
minutenlang und bewegt sich kaum von der Stelle. Weiter nach Westen war die Wolkendecke
praktisch dicht und ohne Transponder leider kein höher Steigen im Bereich der
Hohen Wand, Puchberg möglich.
Wie befürchtet, war der Abstieg auch nicht ganz ohne. Das Verlassen des extrem
ruhigen, ja friedlichen Steigens, ohne jede Turbolenz (es fühlt sich so an, als
ob das Flugzeug steht) fällt sehr, sehr schwer, wenn man sich vorstellt, welches
Kontrastprogramm kurz danach kommt. Einerseits wollte ich unter den
Deckeln/Lufträumen bleiben und wollte andererseits den heftigen Turbolenzen
im Bereich der Berge (zwischen Gösing und Hohe Wand) wenn man tiefer kommt,
aus dem Weg gehen. Außerdem reicht mittlerweile die Wolkendecke bis in die
Neue Welt und südlich davon. Also Klappen raus und mit 140km/h (nicht zu
schnell/ Turbolenzen und nicht zu langsam/ Windscherungen) zwischen den
Wolken durch, nach unten gen südosten. Den Rest bis in 400m bin ich dann
auch noch mit Klappen nach Hause geflogen, da die Turbolenzen noch heftiger
waren, als beim Einstieg – außerdem wars Zeit zum Landen….war anstrengend, aber
wie immer in der Welle, ein Erlebnis! Anbei ein paar wenige Bilder. Die gelbe
Umrandung zeigt den Wind (205Grad mit 112km/h).
LG
Franz
D-0106 wieder aufgerüstet!28.09.2020
Liebe Grüße
Franz
Flugplatz Grillerei!19.09.2020
Liebe Grüße
Franz
Spätsommerflüge am Freitag nachmittag!13.09.2020
Das schöne Wetter wurde über das ganze Wochenende genutzt. Am
Sonntag schafften es sogar alle Flugzeuge von SEGELFUG-WIEN in die Luft!
Liebe Grüße
Franz, Thomas S.
Rückblick auf unser Fluglager!16.08.2020
Anbei ein paar Bilder: Screenshot vom Gliderradar mit allen 4 Flugzeugen in der
Luft (17=Twin / HB=DG800 / MK=Shark / RR=DG500)
Liebe Grüße
Franz.
Silver Challenge!17.07.2020
Liebe Grüße
Mike
Eine völlig frei erfundene Geschichte (wie die Politik)! 15.07.2020
Die Fliegertauglichkeitsuntersuchung!
Wieder einmal war es soweit. Zur Aufrechterhaltung meiner Flugtauglichkeit musste ich zum Arzt. Ist ja was Sinnvolles, sich regelmäßig von oben bis unten durchuntersuchen zu lassen, um zu wissen, dass man völlig gesund ist.
Ich zwischen 20 bis 70.
Mittelgewichtig.
Männlich (glaubte ich zumindest vor der Untersuchung).
Also einen Termin vereinbart und ab zum Arzt. Es geht ja um die Gesundheit und damit ist nicht zu spaßen.
Die nette Dame im Vorzimmer begrüßt mich und fragt, wo das Problem ist: „Wegen der Prostata?“ Ich: „Nein ich komme nur zum Fliegerarzt zur Routineuntersuchung.“
Sie „Ach so, dann füllen Sie bitte mal das Formular aus“. Das kennt man bereits aus der Vergangenheit.
Sind Sie Alkoholiker? Antwort: Nein; Trinken Sie regelmäßig? Antwort: Nein, natürlich nicht. Meine Gedanken: oder doch? Eigentlich trinke ich regelmäßig. Zumindest zwei bis drei Liter täglich. Gegenfrage: Alkohol? Bitte was? Wasser natürlich. Ach so, und zum Geburtstag? Na, ein Gläschen Sekt. Also doch regelmäßig – schei…. – bin ich doch Alkoholiker?
Nehmen Sie Drogen, bewusstseinserweiternde oder aufmunternde Substanzen? Natürlich nicht. Meine Gedanken: oder doch? Ab und zu eine Nase voll, hat ja noch nie geschadet, ist ja auch unbedingt erforderlich, um einen langen Tag zu überleben. Wird sogar in einschlägigen Foren empfohlen. Also eigentlich nehme ich doch aufputschende Mittel zu mir. Aber ich dachte bis heute, dass das völlig ok ist. Wenn ich sie nicht nehme, kann es doch auch sehr gefährlich werden. Na ja, lieber sagen, dass man nichts nimmt, man will doch nicht auffallen und das bisserl Sauerstoff ist eh nicht so schädlich.
Wenn Sie Probleme haben, trinken Sie? Mein Gedanke: Ist das eine Fangfrage? Habe ich das nicht schon beantwortet? Soll ich hier sagen, dass ich meinen Kummer ersaufe?
Sind Sie krank? Antwort: Na, ich hoffe nicht.
Nehmen Sie Medikamente? Meine Gedanken: Bin ich bei einer Selbsthilfegruppe für Drogenabhängige oder Alkoholiker?
Ca. 30 Fragen später:
Haben Sie Heuschnupfen? Meine Gedanken: Und nehmen Sie Medikamente? Bewusstseinserweiternde?
Wann waren Sie zuletzt bei der Gynäkologin? Meine Gedanken: Wie bitte?
Sind sie schwanger: Na hoffentlich nicht, oder habe ich in der Schule nicht aufgepasst.
Wie schwer sind Sie? Ich: Na 70 kg laut BMI im Idealbereich. Der Arzt meint anschließend beim Durchlesen meiner Antworten: Na na, nach den neuesten Studien sind Sie schwerst untergewichtig. Aufgrund der Zunahme des durchschnittlichen Gewichts hat man den BMI neu berechnet.
Endlich habe ich das Formular nach besten Wissen und Gewissen in meinem Sinne ausgefüllt. Alles andere wäre ja sehr selbstschädigend.
Die nette Dame am Schalter nimmt das Formular entgegen, reicht mir das nächste Formular mit den Worten: „Ah, hier noch ein Formular, wenn Sie es bitte ausfüllen.“
Alle bei der Untersuchung ausgefüllten Formulare und Ergebnisse werden unter Einhaltung der Persönlichkeitsrechte möglichst sorgsam bearbeitet und verwahrt. Einblick in die Unterlagen erhält die Behörde, die Polizei, die Ärzte und bei Eheschließung oder Scheidung der Anwalt des Partners/der Partnerin. Sonst niemand, außer er kann glaubhaftes Interesse bekunden.
Na, da fühle ich mich aber sicher. Der Arzt versichert mir, dass er an die ärztliche Verschwiegenheit gebunden ist. Meine Gegenfrage: Und die anderen? Na, das fällt unter die Verschwiegenheitspflicht und er darf mir keine Auskunft geben.
Na gut, ist ja nichts Geheimes in den Formularen. Die nette Dame aus dem Vorzimmer: Sehr gut, dann gebe ich Ihnen die nächsten Formulare zum Ausfüllen. Mittlerweile fülle ich seit 30 Minuten Formulare aus.
Ich: „Äh, wie bitte?“ Sie: „Ach nur ein paar Fragen“
Bitte kreuzen Sie an, 1 trifft sehr zu, 5 trifft nicht zu:
Trinken Sie regelmäßig Alkohol? „Wos?“
Haben Sie Stress? „Normal nicht, langsam schon.“
Wie gehen Sie mit Stress um? „ Alkokhol.“
Haben Sie Beziehungsprobleme? „Wos?“
Haben Sie in der Arbeit Stress? „Nein.“
Fühlen Sie sich unterfordert? „Wos soll des jetzt“
Haben Sie noch Sex oder füllen Sie schon Formulare aus?
Ca. 20 Minuten später die letzte Frage: Ich bin überzeugt, dass Alkohol und andere stimmungsverändernde Substanzen meine Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigen. „Na logisch“ – Schei…, eine Fangfrage. Schnell die Antwort ändern. Natürlich bin ich der Meinung, dass Alkohol schlecht ist.
Endlich geschafft. Schnell der netten Dame die Formulare übergeben. Postwendend kommt das nächste:
Haben Sie Stress in der Firma oder Familie und wie gehen Sie damit um?
Nein ich habe überhaupt keinen Stress. 50h Arbeiten, nebenbei sich um den Nachwuchs kümmern und Windeln wechseln und den halben Haushalt schupfen ist völlig chillig. Null Stress. Also überhaupt kein Problem. Ab und zu einen Schluck Vodka und es geht schon.
Sind Sie Mitglied in einem Verein oder haben Sie Freunde, gibt es im Umfeld Probleme?
Natürlich nicht, äh natürlich habe ich Feinde - äh Freunde - und Probleme gibt es überhaupt nicht. Was sind Probleme?
3h später: Völlig entkräftet übergebe ich die Formulare und gehe am Boden zerstört ins Wirtshaus um die Ecke. All diese Fragen haben mich zutiefst verwirrt. Vielleich habe ich doch Stress, habe doch Probleme, gibt es im Freundeskreis Probleme?
Vielleicht sollte ich es so handhaben wir die Politiker im U-Ausschuss: Ich kann mich leider nicht erinnern. Wäre politisch die korrekte Antwort gewesen, aber ist das der Sinn der Formulare und Fragen? Glauben die ernsthaft, dass damit jemand ein Attentat oder ein Entgleiten verhindern kann?
Acht Vierterl später fasse ich mich und gehe wieder zurück zum Arzt. Dieser begrüßt mich freundlich und übergibt mir eine Liste mit Telefonnummern für Selbsthilfegruppen, vom ärztlichen Attest reden wir nicht mehr.
Wie es weiter geht ist aber eine andere Geschichte.
Schulung und Flugbetrieb!04.06.2020
Parallel wird in unserer neu gegründeten Schule eifrig geschult. Jene Piloten,
welche noch nicht auf den neuen Schein konvertiert haben, holen derzeit alle
erforderlichen Flüge nach, um problemlos ins neue System wechseln zu können.
Auf bald am Flugplatz!
Liebe Grüße
Thomas S.
Neu gegründete Flugschule: Segelflug-Wien!15.05.2020
Parallel werden wir uns sukzessive wieder anspruchsvollen Streckenflügen widmen.
Alles Gute, gesund bleiben
und auf bald am Flugplatz.
Schöne Grüße
Franz/Thomas
Und wir fliegen wieder!03.05.2020
Liebe Grüße,
Thomas S.
Fluglager in LOKF wird verschoben!26.04.2020
Nähere Informationen unter Intern-Download/Fluglager
» Download: Ausschreibung_Fluglager FTG 2020-08-01 LOAB.pdfAufgrund der Pandemie arbeiten wir an einen Neune Termin für user Fluglager in LOKF.
» Download: Ausschreibung_Fluglager AFW 2020-04-25 LOKF.pdf.pdfSegelfug-Wien in Zeiten von COVID 1925.04.2020
Die Aktivitäten haben sich in letzter Zeit auf administrative Tätigkeiten beschränkt.
Die Hoffnung, dass die Pandemie nicht uns im Griff hat, sondern wir die Pandemie und der
Normalzustand in vollem Umfang bald wiederhergestellt ist, ist unsere Triebfeder, aktiv zu bleiben.
In Kürze können wir unserem Hobby wieder in eingeschränktem Maße frönen. Hierzu sind noch einige
Kleinigkeiten an den Flugzeugen zu erledigen und wir können starten (sobald wir dürfen). Nur noch
das offizielle OK seitens unseres Gastbegers in Wr. Neustadt (dem Bundesher) fehlt uns noch
sowie ein paar Informationen, was wir wirklich dürfen.
Liebe Grüße,
Thomas S.
Und es passiert doch was!31.03.2020
Hier einen besonderen Dank an unsere Helden im Hintergrund.
Liebe Grüße,
Thomas S.
Nachtrag: Wir drehen schon wieder fest am Thermikrad!31.03.2020
Liebe Grüße,
Franz.
Ein letzter Flug vor der Sperre!16.03.2020
Liebe Grüße,
Franz.
Unser BUS fährt wieder!12.03.2020
Liebe Grüße,
Thomas S.
Theorielehrgang gestartet – Werkstatt in Vollbetrieb!31.01.2020
Liebe Grüße,
Franz
Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!24.12.2019
Glück ab, gut Land,
Thomas S.
Wir könnens nicht lassen!25.11.2019
Franz
Fliegen am 17.11.2019 - von allem was dabei!17.11.2019
Otto und Franz
Prüfungsflüge erfolgreich abgeschlossen!3.11.2019
Weiter so - Liebe Grüße Franz
Tag des Sports 201921.09.2019
Erfreulicherweise war uns das Wetter hold und die Fragen von Interessierten rissen bis zum Ende des
Tages nicht ab.
Besonderer Dank geht an den ÖAEC und alle Kollegen und Kolleginnen, die uns bei dieser Aktion halfen.
Thomas S.
Ein Rückblich auf LOAB25.08.2019
Ganz besonders möchte ich mich bei unseren Gastgebern in LOAB bedanken, die uns herzlichst aufgenommen haben.
Thomas S.
LOAB 2019 - Ein erfolgreiches Wochenende!18.08.2019
Garatulation von uns allen an Stefan!
Thomas S.
LOAB 2019 - Der Schmäh rennt!16.08.2019
Eine Woche mit und unter Freunden ist immer wieder ein schönes Erlebnis
Thomas S.
Hoppala!15.08.2019
Aufgrund eines Hoppalas sind derzeit die Letzten Einträge in den Weiten des Netzes
verloren gegangen. Ich werde versuchen diese wieder zu finden.
Thomas S.
Kleiner Bericht zum 500er27.07.2019
da ja bekanntlich 30 l nicht genug sind, tanke ich noch auf 39 l - hat aber 30min Zeit gekostet,
die uns am Ende gefehlt haben, aber man kann ja nie Wissen.
Prognose Alptherm war in Rtg Westen mässig, der Norden gut. Gewitter waren sehr wahrscheinlich
Start gegen 11.00 h über Ausflug Hölles in Rtg Dürre Wand. Dort aufgedreht mit komfortabler Höhe
in Rtg Mariazell. Weiter auf der Route Hochschwab in Rtg Haller Mauern.
Bei den Haller Mauern für 15km Strecke fast eine Stunde verbastelt, dann doch entschlossen
nicht auf die Dachsteinseite zu wechseln, sondern die Tauern zu versuchen. Richtige
Entscheidung:feine Sache, Rennstrecke pur, Basis bei 3600, starke Bärte (integr. manchmal bei 4,8m/sec)
Schönes Sightseeingfliegen bis Zell/See. 15.20h Lokalzeit, umdrehen und nicht bis Mittersill weiter,
was durchaus noch, im nachhinein gesehen, möglich gewesen wäre. Die Gewitterzellen haben wir zwar
gesehen aber es hat uns nicht einmal abgeregnet oder wären eingeschränkt gewesen.
Selbe Route retour, lief wie am Schnürchen bis Eisenerz. Bei Eisenerz dann sehr viel Höhe verloren,
fast 1500m. Dort einen guten Bart noch auf Komforthöhe bis 2700m erwischt und dann war der Endanflug
bis LOXN mit einem kleinen Schlenker nach Neunkirchen und Seebenstein ein Gedicht.
Für mich ein toller Erfolg und das Schmunzeln habe ich noch heute im Gesicht:
Fast 550 km und 7h 40 min geflogen, DG500 fliegen ist wirklich eine feine Sache.
Oben bleibn und gute Landungen
Berni
Neue Flugschüler willkommen!20.07.2019
Erfreulicherweise schreitet unsere Schulung zügig voran, sodass wir voraussichtlich ab
September 2019 einen neunen Lehrgang starten wollen. Solltest Du Interesse haben, kontaktier
mich einfach über das Kontaktformular.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich unseren Fluglehrern großen Dank aussprechen,
welche Ihre Freizeit für den Nachwuchs investieren. DANKE!!
Thomas S.
Offene Österr.-Junioren-Meisterschaft im Segelflug15.07.2019
Zwischen 8. bis 14. Juli 2019 fanden in Altlichtenwarth die offenen Österr.
-Junioren-Meisterschaften statt.
Unsere ASW 15, welche wir zur Jugendförderung verborgen, wurde von Dominik geflogen.
Sie landeten im hervorragenden Mittelfeld.
Gratulation an Dominik!
» Ergebnisse
Liebe Grüße
Thomas S.
Juni 2019 – heiß und abwechslungsreich28.06.2019
LG Franz
Nicht immer ist es der weiteste Flug, der besondere Eindrücke hinterlässt!19.05.2019
Trotzdem das Wetter am vergangenen Wochenende nicht so besonders war,
wurde es bestens genutzt. Am FREITAG hat Thomas nach Checkflug und
Schulungsstarts bis Sonnenuntergang, erst nach 3 Flugstunden den Twin
wieder im Hangar verstaut. Am SAMSTAG waren große Strecken der
Eigenstarter geplant. Aber nach stundenlangem Kämpfen in der Waschküche
bei turbulentem, kräftigen Wind - am Preinergscheid war kein
Weiterkommen – konnten wir dank Transpondern und kooperativen
Controllern wunderschöne Eindrücke über den Wolken genießen, hier RR und
HB in FL110 über dem Schneeberg.
Aber auch SONNTAG wurde trotz regenschwangerem Wetter von Bernhard ein
erfolgreicher Schulungsbetrieb mit F-Schlepp und Winde aufgezogen. Der
CS konnte sich nicht zum Fliegen entscheiden, so haben wir restlichen 4
uns diversen Arbeiten gewidmet (Bus, Fallschirme…).
LG Franz
Unser Fluglager in LOKF - Rückblick!12.05.2019
Trotz der schlechten Prognosen sind wir an zahlreichen Tagen geflogen und haben
die Gastfreundschaft in LOKF sehr genossen. Neben dem Fliegen ist auch das Soziale nicht
zu kurz gekommen. Gemeinsam Essen, Wanderungen und nette Gespräche mit Freunden.
Thomas S.
PS: Zum Glück haben wir die Schneeketten nicht gebraucht!
Unser Fluglager in LOKF!05.05.2019
Mit einer Woche Verspätung und einigen Problemen mit den Flugzeugen beginnt unser Fluglager in LOKF 2019.
Die wildromantische Aussicht aus dem Quartier lässt an der Prognose, dass morgen geflogen werden kann zweifeln. Dankeschön an alle für die Zusammenarbeit um so einen tollen Vereinsbetrieb zu ermöglichen. Es wurde mir dadurch an 5 Tagen zu 7 Starts mit 13 Stunden Flugzeit verholfen.
5,5 Stunden davon im Doppelsitzer mit den Profis. Ich habe ein paar Fotoalben, tageweise gestaffelt, online gestellt. Es können gerne weitere Fotos zum Teilen hinzugefügt werden… Nach zuvor zwar sehr sonnigen Wochenenden, aber mit schwachen bis keinen Steigwerten, haben wir vergangenes
Wochenende uns über gute Thermik freuen können. Am Samstag – zum Start geschleppt von unserem neuen Bus -
waren alle 3 (!) Astire in der Luft, begleitet von der DG500M. Am Bild wird die DG500 über Saubersdorf vom
Astir CS verfolgt (Mike). Auch der Sonntag war sehr erfolgreich, gekrönt von einem schönen Abendflug der DG500M
zum Schneeberg, Landung um 20:00, wenige Minuten vor ECET. Das Wochenende war somit perfekt genutzt. Ungewöhnlich früh - bereits am 9. März sind wir dieses Jahr in die neue Flugsaison gestartet. Neun begeisterte Pilotin/en haben
unsere 2 Doppelsitzer gründlich ausgelüftet. Mit ein bisschen April Feeling haben wir von Südwind, Westwind, Welle, Windstille und
Thermik alles dabei gehabt. Schön wars, der neue Start in die Saison. Nochmals vielen Dank an Herbert, der mit seinem Flugring Bus
für volle Mobilität an den verschiedenen Startstellen gesorgt hat.Bis bald in LOXN. Achtung, 36R/18L ist noch immer gesperrt. Erfreulicherweise ist unser Twin nach der 3000-Stunden-Kontrolle wieder im Lande. Nach einer Gewalttour von über 1340 km an
einem Tag ist unser Twin am Donnerstag nach LOXN heimgekehrt. Nicht nur die 3000-Stunden-Kontrolle erfolgte, auch zahlreiche
Verbesserungen haben wir vornehmen lassen. So wurde z.B. das Einziehfahrwerk wieder aktiviert und anstelle des Schleifsporns
ein Rad installiert. Die Wiese sowie die Schüler werden es uns danken. Auch wenn wir schon in den Startlöchern scharren, um bald zu neuen Streckenflügen aufzubrechen, stand gestern ein Rückblick,
in Form der Siegerehrung der Wiener Meisterschaften im Streckenflug 2018, auf dem Programm. Hier haben wir wieder deutlich
aufgezeigt und neben einigen Medaillen unseren zweiten Platz hinter dem ASKÖ Flugsport Wien erfolgreich verteidigt. Besonders
erwähnt wurde auch ein Flug von Thomas, der ihn mit Michael einmal abseits der üblichen Rennstrecken von LOXN in den Norden,
weit nach Tschechien bis vor die Tore von Prag, geführt hat. Wer gerne besondere Unterstützung in seiner Streckenflugvorbereitung
hätte - bitte bei Bernhard melden. Er hat für unsere Jungflieger und Streckenflugaspiranten ein tolles Vorbereitungsprogramm ausgearbeitet. Seit Anfang Dezember arbeiten wir regelmäßig, oft freitags und samstags, unter reger
Beteiligung zahlreicher Mitglieder an unseren Flugzeugen. Mittlerweile ist die Jahreswartung
an fast allen Flugzeugen abgeschlossen, sodass wir in Kürze mit dem regulären Flugbetrieb
starten können. Mit einem entspannten Flug am 28.12.18 mit Bernhard in der Welle südlich der Hohen Wand klingt unser Segelflugjahr aus.
Vielen Dank für euren tollen Einsatz, der 2018 ein ganz besonderes Jahr hat sein lassen. Viele schöne Flüge, Erlebnisse
und neue Freunde hat unsere Gemeinschaft bereichert. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit euch. Alles Gute,
viel Erfolg in 2019 und auf ein weiteres, unfallfreies Jahr. Segelflug-Wien wünscht Euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2019. Wie die letzten Jahre möchte ich mich bei allen
Aktiven und Freunden bedanken, die uns den Traum vom Fliegen ermöglichen und unsere Gemeinschaft ausmachen. Es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich so viel Zeit ehrenamtlich in einem Verein zu investieren,
um die gemeinsamen Ziele zu verfolgen. Es freut mich zu sehen, von welchem positiven Geist unser Verein
getragen wird und freue mich bereits auf das kommende Jahr! Glück ab, gut Land, Nähere Informationen unter Intern-Download/Fluglager Wie die letzten Jahre haben wir auch heuer unseren Jahresabschluss gebührend gefeiert.
Bis auf zwei aktive Mitglieder waren alle, teilweise inklusive Anhang und Nachwuchs, anwesend.
Ein schöner Abschluss für das heurige Jahr 2018, auf welches wir voller Stolz zurückblicken. Nicht immer gibts Hangwind oder es verwöhnt uns der Wind mit Wellen,
trotzdem belohnt der Herbst mit stimmungsvollen Flügen, wie hier am
11.11.2018 (nach 11:11 Uhr), wo unsere DG500 die bekannten Hausberge über
diffusen Nebelresten abgeglitten ist. Anbei 2 nette Fotos von unseren Jungflieger/in, die gemeinsam mit anderen
FTG-AFW-Mitgliedern auch Ende Oktober noch eifrig fliegen und die letzten Chancen auf ein paar nette
Flüge nutzten. Neben Schulung/Startartenauffrischung gab´s auch ein bisschen Thermik,
die unsere Jungflieger/in – nach erfolgreicher Umschulung auf den
Astir CS – auch noch genutzt haben. Gratulation an alle Mitglieder die an der Erfolgsgeschichte unserer Vereine
im heurigen Jahr direkt oder indirekt mitgewirkt haben. Es ist ja nicht nur
die erfolgreiche Ausbildung von 4 Schülern im Parallelbetrieb sondern auch
die erfolgreiche Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von sechs Vereinsflugzeugen,
die Renovierung unserer Vereinsimmobilien sowie der übrigen Infrastruktur.
Es haben alle 22 Mitglieder nach besten Kräften und Fähigkeiten zur Erreichung dieses
Erfolges beigetragen. Besonders erfreulich ist es auch, dass sich die neuen
Mitglieder (auch die Flugschüler) so schnell so tatkräftig nützlich machen.
Wir wollen versuchen diesen Trend ins nächste Jahr mitzunehmen. Aber auch die
Flugleistung auf unseren Vereinsflugzeugen ist mit fast 400 Stunden im positiven
Aufwärtstrend. Nicht erfasst sind die Stunden, die unsere Mitglieder auf
ihren Privatflugzeugen geflogen sind. Erfreuliche Neuigkeiten! Ein kurzes Viedeo von der Schulung! Damit nicht immer Thomas seine Nerven strapazieren muss, hab ich vergangenen
Freitag die Entscheidung übernommen, Sascha erstmals alleine Fliegen zu lassen.
Wie schon zuvor bei Monika und Mike, hat auch Sascha das Vertrauen seiner Fluglehrer in
seine Flugkünste mit souveränen Starts und wunderschönen Landungen eindrucksvoll gerechtfertigt. Dankenswerterweise wurde den Vereinen in LOXN die Möglichkeit geboten, sich beim „Red Bull Air Race“ zu präsentieren.
Unser Verein ist mit einem eigenen Stand vertreten und präsentiert unsere DG 500M, welche für viele Kinder
und Interessierte zum Probesitzen zur Verfügung steht. Letzten Sonntag fand sich wieder eine illustre Runde in LOXN ein. Die gesamte „Astir-Flotte“,
der Twin, der CS und der Standard II wurden aus dem Hangar geräumt, um ein wenig ausgelüftet zu werden.
Trotz des regen Andrangs beschlossen wir, uns bei der Winde anzustellen. Erfreulicher Weise
blieben einige Flugzeuge oben, sodass es unten lockerer wurde. So blieben auch der CS und der Standard II hängen. Beeindruckende Bilder von Sascha S.! Großen Dank an MONIKA und SASCHA. Sie haben mit mir die FTG-AFW Ehre gerettet und am Samstag mit der OMV (Beate) den Zaun westlich unserer
Baracke entfernt. Außer uns vieren haben sich leider die anderen Vereine ganz still verhalten - schade, mit ein paar mehr,
wäre das schneller und damit weniger nass gegangen.
Danach haben wir auch noch den Sporn am Twin erneuert. Geflogen sind wir aber immerhin am Freitag, danke an Michael für seine Hilfe.
Samstag / Sonntag ist fliegerisch im wahrsten Sinne ins Wasser gefallen. Schöne Grüße,
Franz Beeindruckende Bilder von Sascha S.! Das Trainingslager der FTG-AFW in Dobersberg hat am 27. Juli begonnen und dauert bis 15. August 2018. Es haben aus unserem Verein 9 Mitglieder und 1 Begleiterin mit Kind, aber auch 4 Piloten aus andere Vereinen mit 2 Partnerinnen teilgenommen.
In den ersten beiden Wochen wurden Schulflüge durchgeführt, besonders Monika war dabei recht erfolgreich. Das Wetter war uns in der ersten Hälfte besonders hold, was die Streckenflug-Piloten zu schönen Flügen nützten. Die letzten beiden Tage sollte wieder besseres Wetter herrschen, sodass die noch anwesenden 3 Teilnehmer ihr Können zeigen werden.
Im Gesamten betrachtet war Dobersberg 2018 für die Teilnehmer unserer Vereine ein Erfolg. Servus,
Otto ACHTUNG: Das Sommerlager hat sich um ca. 2 Wochen nach hinten verschoben. Nähere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen. Die Anmeldungen für das Fluglager treffen bereits zahlreich ein. Download: Ausschreibung_Fluglager FTG 2018-07-28 bis 2018-08-15 LOAB.pdf Letztes Wochenende wurde abermals an zwei Tagen geschult. Wieder einmal wurde der Fluglehrer dermaßen strapaziert,
dass ihm der Geduldsfaden riss und er den Schüler seinem Schicksal überließ. Zur Verwunderung des Fluglehrers
flog der Schüler dermaßen sauber, dass sich die Frage stellt, ob das störende Element bei der Schulung
die Fluglehrer sind oder sie doch gute Arbeit geleistet haben. Nachsatz: Ich bin mir nicht sicher, ob der Fluglehrer oder der Schüler nervöser war! Letzten Samstag entschieden sich sämtliche Schüler des Vereins trotz hundertprozentiger
Regenwahrscheinlichkeit und tiefliegender Wolken, einen Fluglehrer zu motivieren. Fazit:
18 Schulstarts, 2 Sonnenbrände, 1 Gästeflug, eine defekte Zylinderkopfdichtung
und ein völlig geschaffter Fluglehrer. Trotz genauer Planung sämtlicher Wetterprognosen und Zuhilfenahme einer Hellseherin,
vergaß ich in den Bauernkalender zu blicken, als ich das Fluglager ausschrieb.
Die einzige Bauernregel, welche statistisch bewiesen ist, hat voll und ganz zugeschlagen.
Somit ist das Fluglager im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen.
Nichts desto trotz haben einige Tapfere am Fluglager teilgenommen, ein paar
Kurzreisen unternommen und die Zeit für die Allgemeinbildung genutzt. Unser Fluglager in LOKF ist bereits gut geplant! ACHTUNG: Das Sommerlager hat sich um ca. 2 Wochen nach hinten verschoben. Nähere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen. Es heißt wieder warten!
Aber der Optimismus stirbt bekanntlich zuletzt.
Thomas S.Die Osterwoche ein Erfolg!23.04.2019
18.04. (3h:17m, Twin):
im Twin mit Birgit, Monika hat uns über weite Strecken im CS begleitet und hatte einen spannenden Flug.
Für mich war er ebenso spannend, denn so nah war ich dem Schneeberg in der Luft noch nie.
19.04. :
Ich war zwar nicht am Platz aber wir haben tolles von Franz und Birgit gehört. Franz ist im Twin mit einem unserer Flugschüler
(Marco) bis zur Schneealpe geflogen. Birgit war mit dem CS in Eisenerz. Beides sind Flugdistanzen welche ich im letzten Jahr mit
diesen Typen nicht erlebt habe.
20.04. (2h:17m, Twin):
Die Startliste an diesem Samstag war beeindruckend. Die Astir Flotte war 12h:44m in der Luft und das obwohl der Schulbetrieb wegen einer
Rückholaktion unterbrochen werden musste. Alle 12 Starts waren außerdem von der Winde. 8 Piloten waren mit den Astiren in der Luft, 4 davon
flogen an diesem Tag zwei unterschiedliche Muster.
Schmucki ist mit Stefan in drei Flügen insgesamt 1h:56m geflogen, Während Sascha sein CS-Abenteuer in Bodennähe voll auskostete, sind Michael
und ich ca. bis zur Seilbahn der Rax geflogen um von dort den 1/18 Flugplatztrichter auszuprobieren. Die Strecke (mit Umweg) von 40,6 km
mit 128 km/h Durchnittsgeschwindigkeit und 1450m Höhenverlust haben wir somit mit einem Gleitverhältnis von 1/28 zurückgelegt. Das entspricht
ziemlich genau der Polare.
Birgit war währenddessen mit dem Astir II auch fast drei Stunden unterwegs.
Der Twin war noch mir Monika/Michael und Monika/Birgit in der Luft.
Am Abend noch mein erster Start mit dem Astir II.
21.04. (2h41m, Astir II):
Für mich und Monika ein recht schwieriger Tag im Blauen. Wind NO und die Bärte oft schwer zu zentrieren. Wir waren sehr vorsichtig über den
Fischauern unterwegs. Zum Abschluss des Fluges wollte ich nach Piesting – da ist es aber nur runter gegangen. Beim Rückflug hatte ich über
eine Strecke von 2,5 km bei 124 km/h Schnitt ein Gleitverhältnis von 1/15 – das war erschreckend. Auch die Landung war spannend, da ich beim
Gegenanflug ohne Klappen bereits 200m Höhe abgebaut habe.
Leider ist beim Abholen des Astir II unser Bus eingegangen…
22.04. (3h:54m, Astir II):
Teamflug mit Michael im CS und Mario (von Herberts Verein) im Junior, ich war im Astir II unterwegs. Erwin hat 2 Stunden Stefan im Twin geschult.
Leider hat die Seilwinde bald komische Geräusche von sich gegeben und der Windenbetrieb wurde eingestellt. Monika war vor Michael auch fast zwei
Stunden mit dem CS unterwegs.
(Dabei ist ein schönes Foto vom CS vllt. für die Homepage)
Liebe Grüße Mike
Nachsatz:
Ebenfalls einige hervorragende Leistungen erbrachten unsere Eigenstarter, welche zum Bsp. am Karfreitag bis hinter den Dachstein folgen.
In Summe sind wir im Osterlager mit den Vereinsmaschinen über 100std geflogen!
(Aus rechtlichen Gründen wurden die Links zu den Photos derzeit aus dem Bericht entfernt.)
T.S.Superwochenende am 06./07.April 2019 in LOXN:07.04.2019
FranzEndlich geht’s wieder los!09.03.2019
FranzEin letzter großer Arbeitseinsatz vor der Saison02.03.2019
Am Samstag haben wir dann die finalisierenden Arbeiten an unseren Flugzeugen vorgenommen und das große Aufrüsten erfolgte. Einen
herzlichen Dank an alle Helfer, die regelmäßig im Winter Woche für Woche gearbeitet haben.
ThomasErfolge bei den Wiener Meisterschaften im Streckenflug!25.02.2019
» Wien Vereinswertung 2017/18
FranzEin kurzer Zwischenbericht vom Vereinsleben16.02.2019
Weiters erwarten wir unseren TWIN in Kürze vom LTB zurück, wo er eine 3000-Stundenkontrolle
und zahlreiche weitere Verbesserungen erfahren hat.
Voller Freude sehen wir der kommenden Saison entgegen und sind optimistisch, dass wir
wieder ein sehr aktives und erlebnisreiches Jahr vor uns haben.
ThomasAlles Gute im Neuen Jahr 2019!28.12.2018
FranzFröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!24.12.2018
Thomas S.Die Termine für unsere geplanten Fluglager stehen!21.12.2018
Weihnachtsfeier und Vorbereitug auf 201916.12.2018
Zeitgleich haben wir mit der Winterarbeit begonnen, einerseits mit der Flugzeugwartung,
andererseits mit der Weiterbildung. Unsere frisch gebackenen Piloten und interessierten "Alten" werden
von unseren Fluglehrern auf die nächste Flugsaison vorbereitet. Einerseits werden die
ersten Schritte beim Lösen vom Flugplatz besprochen, andererseits sind ein Reihe von
Vorträgen zur Flugsicherheit (für alle von Interesse) in Ausarbeitung. Stimmungsvolle Flüge im November11.11.2018
Herzliche Grüße,
FranzDie letzten schönen Flugtage21.10.2018
Alle 4 hangarierten Flieger waren am Samstag unterwegs.
Herzliche Grüße,
FranzEin kurzer Rückblich ins Jahr 201810.10.2018
Servus,
Otto D. Neues von der Schulung IV07.10.2018
Dank des tollen Einsatzes der Fluglehrer und dem Engagement der Schüller
haben wir es geschafft, alle Schüller haben Ihre Prüfungsflüge absolviert.
Somit steht der Aufnahme von neuen Schülern im Jahr 2019 nichts mehr im Wege.
Danke an alle, die beteiligt waren!
Thomas S.
» zum VideoNeues von der Schulung III21.09.2018
Gratulation und weiter so!
Franz Red Bull Air Race09.09.2018
Weitere Bilder werden in Kürze folgen.
» zum Fotoalbum
Thomas S. Neues von der Schulung II09.09.2018
Nur der Twin drehte mit dem Fluglehrer seine Runde, bis er sich entschied, bei der Schülerin
nicht mehr einzusteigen. Nun durfte diese alleine fliegen und das tat sie und zwar wie: Start, Flug und Landung, besser als vom Meister selber. GRATULATION!
Thomas S.
» zum Fotoalbum
» zum VideoRückmeldung von LOXN!01.09.2018
Unser Fluglager in LOAB - ein Zwischenbericht!09.08.2018
» zum FotoalbumUnser Fluglager in LOAB!19.06.2018
Neues von der Schulung17.06.2018
Es wird geschult09.06.2018
Unser Fluglager in LOKF28.05.2018
Unsere Fluglager!22.04.2018
ACHTUNG – Das EASA-Committee möchte Opt-Out für Ballon- und Segelflug bis April 2020 verschieben13.04.2018
Neuigkeiten 04.2018 (Quelle: Homepage des ÖAEC) :
Ausnahmeregelung betreffend Opt-Out mit 8.4.2018 - Nähere Informationen entnehmen Sie der Homepage des ÖAEC
» zur Homepage des ÖAEC
» Link zur "Zusammenfassung der wesentlichen Bestimmungen des PART FCL für Segelflug" auf der ÖAEC Homepage
Ergänzung vom 14.11.2017 - Leitfaden der Voraussetzungen zur Konvertierung des Scheines
Download: Schein Konvertierung und Verlängerung.pdf
Es wird wieder geflogen!30.03.2018
Nach der langen Winterpause haben wir den Flug- und Schulbetrieb wieder aufgenommen. Bereits das letzte Wochenende erfolgten die ersten Starts. Am Boden wehte ein schöner Ostwind, sodass die Fischauer und Hohe Wand getragen haben. Mit der Höhe drehte der Wind nach Westen. In ca. 10.000 ft von bis zu 110 km/h! Es war ein gelungener Start in die Saison. Nicht nur die Flugzeuge und Piloten brauchen Zuwendung. Auch die allzu oft vernachlässigten Anhänger brauchen ab und zu ein wenig Pflege. In einem sensationellen Arbeitseinsatz wurde dem Anhänger ein neues Outfit verpasst. Einen herzlichen Dank an alle Helfer, welche an nur einem Wochenende 79 Stunden Arbeitszeit in den Anhänger investiert haben. Das Ergebnis lässt sich sehen. Die Winterarbeit ist nun fast abgeschlossen und der Frühling kann kommen! Wir von Segelflug-Wien sind bereit. Im Winter sollte man nicht nur arbeiten, sondern sich auch auf die kommende Saison vorbereiten.
Aus diesem Grund habe ich HBs Präsentation für unsere Mitglieder zum Downloaden auf die Homepage gestellt.
Auch für erfahrene Piloten kann ich sie sehr empfehlen.
Thomas S.
Des Anhängers neue Kleider!17.03.2018
Vorbereitung auf die nächste Saison! 18.02.2018
Im Winter wird gearbeitet!27.01.2018
Letzten Samstag, den 27. Jänner 2018, haben wir zum Arbeitseinsatz in LOXN aufgerufen. Unser TWIN ASTIR brauchte den letzten Feinschliff, bevor er wieder aufgerüstet wurde. Die Flächen wurden geschwabbelt, der Rumpf innen und außen gereinigt, alle Lager geschmiert und vieles mehr, was im IHP steht und das Wartungshandbuch vorschreibt.
Erfreulicherweise waren 9, in Worten NEUN, hilfsbereite Mitglieder in LOXN und haben tatkräftigst geholfen. Es ist ein sehr starkes Zeichen des Vereines, da es fast 50% der aktiven Vereinsmitglieder sind. Somit ist abgesehen von der DG 500M die Winterwartung an allen Flugzeugen fast erledigt und das bereits Ende Jänner!An dieser Stelle einen herzlichen DANK an alle. Thomas S.
Die Termine für unsere geplanten Fluglager stehen!11.01.2018
Nähere Informationen unter Intern-Download/Fluglager
» Download: Ausschreibung_Fluglager FTG 2018-07-14 LOAB.pdf » Download: Ausschreibung_Fluglager AFW 2018-05-12 LOKF.pdfZwei interessante Vorträge beim FRA Wr. Neustadt04.01.2018
12.01.2018 Wellensegelflug und dynamische Aufwinde
09.02.2018 Von Wr. Neustadt in die Alpen
Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!24.12.2017
Segelflug-Wien wünscht Euch allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2018. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei allen Aktiven und Freunden bedanken. Dank Eures Einsatzes geht ein erfolgreiches Jahr für unseren Verein und für uns Segelflieger zu Ende. Ich hoffe Euch alle im Jahr 2018 wieder mit vollem Einsatz in LOXN anzutreffen, um an das vergangene Jahr anzuknüpfen. Glück ab, gut Land, Anschließend traf sich die illustre Runde zur Weihnachtsfeier, wo bis zur Sperrstunde gefeiert wurde!
Thomas S.Der Tag der Weihnachtsfeier24.11.2017
Segelflug-Wien (FTG - AFW) Weihnachtsfeier07.11.2017
Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am 25. November 2017 statt!
Die Einladung wurde bereits versendet, bzw. sind nähere Details am ClubDesk ersichtlich.
Nicht nur Fliegen26.10.2017
Arbeiten am 26. Oktober 2017
Flieger auf dem Weg nach Afrika22.10.2017
Zwei Vereinskollegen fliegen heuer in Südafrika und haben die Maschine in den Norden zum Verladen gebracht.
Impressionen – FTG on LOXN07.10.2017
» zum Fotoalbum/a>
» zum Video
SOCIALMAN RUN 2017
TAL LOAB 07.08.2017
Die Tagesaufgabe war ein 361,86 FAI Dreieck. Anfangs mit schöner Bewölkung und ab dem ersten Wendepunkt fast ausschließlich im Blauen, was anfangs eine spannende Herausforderung war. Letzendlich haben wir alle die Aufgabe gemeistert und erfreulicherweise die Gold-C Strecke für das Leistungsabzeichen erreicht.
Link zur TAL Seite:
www.streckenflug.at/tal2017/
Link zum Flug auf sis.streckenflug:
https://sis.streckenflug.at/2017/index.php?inc=flug&id=3345











































